Die erste Chance im „heimlichen“ Spitzenspiel fanden die Heimischen vor, ein Corner von Wemmer senkte sich beinahe ins Tor. Wydra setzte den Ball nach sehenswertem Zuspiel mit
Immer wieder war es der Sturmtank Jailson der Burgenländer der mit seinem Kopf heute Abend gefährlich wurde. Eine Unsicherheit in der Viererabwehr der Parndorfer konnte Schaub nicht ausnützen. Es scheinte immer mehr als könne die Parndorfer Abwehr den Abgang von Böhmer nicht kompensieren. Es entstanden immer wieder Fehler, etliche Fehlpässe. So war es der junge Ilmitzer Gangl der einen grausamen Fehler begann, der beinahe von Weinwurm bestraft wurde.
Als die Heimische Abwehr einen Aussetzer hatte, zog Schaub freistehen aus rund zwölf Metern ab und versenkte die Kugel im kurzen Eck. Goalie Petermann spekuliere auf das lange Eck und blieb fassungslos stehen. Vor der Halbzeit vergaben Kummerer und der
Auch nach der Pause nahmen die Grün-Weißen das Heft in die Hand. Der eingewechselte Starkl vergab aus aussichtsreicher Position knapp. Der Ungarische Stürmer Márkus machte immer wieder auf sich aufmerksam, er vergab zwei Mal freistehend vor Goalie Knoflach. Nach einem Eckball von Chlup setzte Márkus die Kugel knapp dem das Gehäuse. Prompt setze Rapid den nächsten Gegenstoß an, Youngster Randak ging an vier Gegenspieler vorbei, nahm aus der Drehung aus ca. 15 Metern Maß und traf zum vielumjubelten 2:0 für die Gäste.
Die Burgenländer standen wahr wörtlich alleine und verzweifelt im Regen! Der eingewechselte schnelle Rapidler Starkl ließ abermals die gesamte Abwehr der Heimischen stehen, überspielte auch noch Goalie Petermann und netzte zum 3:0 aus Sicht der Gäste ein. Jailson hatte in der Schlussphase noch den Ehrentreffer auf seinem Fuß, er scheiterte, nach dem schönsten Spielzug des Abends zwischen Schneider und Miesenböck an Goalie Knoflach.
In den Schlussminuten tat sich nichts aufregendes, außer das strömender Regen aufkam und einige enttäuschte Parndorfer Fans das Stadion fluchtartig verließen. Parndorfer verliert sieben Runden vor Ende der Meisterschaft den Anschluss an Horn. Die Niederlage der Burgenländer verdient, da die Gäste in gesamter Spieldauer das Spiel kontrollierten und die Jungen Hütteldorfer, Ihren Stempel im Heidebodenstadion abermals auftrugen!
QUELLE: ostliga.at/M. Lidy
