Unfassbare Leistung der Parndorfer - 5:3-Sieg über Rapid II

So ein Spiel sieht man nicht alle Tage. Ein jeder, der das Duell gegen Rapid Wien II verpasst hat, der ist selber schuld. Die Parndorfer drehten ein 0:3 in einen fantastischen 5:3-Erfolg. Für die Hafner-Elf ist somit der Start in die Rückrunde der heißesten Liga Österreichs mehr als geglückt. Nach drei Spielen hat man sieben Punkte am Konto. Der Turnaround scheint geschafft zu sein.


Eigentlich waren die Parndorfer in der 23. Runde spielfrei, da die Vienna ja nicht mehr in der Liga ist. Kurzerhand verlegte man das Spiel gegen Rapid Wien II einfach um zwei Wochen nach vorne. Und das Match begann alles andere als gut. Die Hütteldorfer machten von Beginn an Dampf und setzten die Parndorfer schon in der eigenen Hälfte unter Druck. So dauerte es auch nicht lange bis die Rapidler mit 1:0 in Führung gingen - Eddi Jusic durfte im Strafraum der Parndorfer ganz alleine abziehen und traf mit einem Schuss ins Kreuzeck (6.). Aber auch danach hatten die Grün-Weißen mehr vom Spiel - traf Jusic abermals, allerdings wurde der Treffer zurecht wegen Abseits nicht anerkannt. In der 36. Minute war es dann aber doch so weit. Armin Mujakic stand nach einem Gestocher richtig und machte das 2:0. Nur fünf Minuten später schon das 3:0 durch David Nader. Die Parndorfer bis dato anwesend und eigentlich schon aussichtslos zurück. Aber ein Elfmeter, Mario Wendelin wurde von Eddi Jusic gefoult, brachte die Hafner-Elf zurück ins Spiel. Kapitän Thomas Jusits verwandelte quasi mit dem Pausenpfiff zum 1:3.

Nach der Halbzeit kamen die Mannschaften wie ausgewechselt aus den Kabinen. Die Parndorfer nutzten gleich die erste Möglichkeit durch Gerhard Karner per Kopf zum 2:3 (48.). Dann ging es Schlag auf Schlag. Mario Wendelin zum Ersten und nur vier Minuten später jubelte Wendelin schon wieder über die erstmalige Führung im Spiel - 4:3 (54.). Die Parndorfer haben also mit großer Moral die Partie innerhalb von nur sechs Minuten von 1:3 in ein 4:3 gedreht. Die Rapidler waren völlig von der Rolle und konnten nichts mehr zusetzen. Den Schlusspunkt setzte dann Emir Dilic. Er traf aus spitzem Winkel zum 5:3-Endstand. Für die Parndorfer war es im Frühjahr bereits der zweite Sieg im dritten Spiel - sieben Punkte aus drei Matches können sich sehen lassen.

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