Parndorf trifft auf die "unbekannte" Vienna

In der ersten Runde des UNIQA-ÖFB-Cups trifft Parndorf heute um 19 Uhr im Heidebodenstadion auf die Vienna. Der Ostliga-Meister der letzten Saison steckt derzeit in Schwierigkeiten und kommt als großes Fragezeichen nach Parndorf. Kommen die Döblinger mit der Meistermannschaft oder nur mit einer verstärkten 1b? Die Hafner-Elf will sich gegen die "unbekannte" Vienna aber durchsetzen und in die zweite Runde einziehen.

In der abgelaufenen Saison in der heißesten Liga Österreichs konnten die Parndorfer gegen die Vienna nur einen Punkt holen. Während man im Heimspiel gegen den Meister ein 0:0 holte, musste man sich auf der Hohen Warte den Döblingern gleich mit 0:5 geschlagen geben. Doch die Döblinger stecken weiterhin in argen Turbulenzen. Nach der Insolvenz, dem darauffolgenden 30%igen Ausgleich und der einstweiligen Verfügung (Verbleib in der Regionalliga Ost) ist die Kleer-Elf noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Doch Anfang der Woche kam dann der Schock für die Blau-Gelben – zuerst der Abstieg aus der Ostliga und dann die Eingliederung in die 2. Landesliga in Wien. Die Döblinger standen plötzlich vor einem Scherbenhaufen. Für die Parndorfer muss das alles im heutigen ÖFB-Cup-Cuell mit der Vienna nicht unbedingt ein Vorteil sein. Zwar haben die Döblinger mit Aleksandar Kostic, Mehmet Sütcü, Ali Sahintürk und Kürsat Güclü gleich vier Stammspieler verloren, aber die Mannschaft hat immer noch sehr großes Potenzial. „Wir haben immer gewusst, dass die Vienna ein enorm starker Gegner sein wird. Aber jetzt sind sie für uns noch unberechenbarer als vorher. Sie spielen wegen der letzten Meldungen sicherlich mit der Wut im Bauch“, erklärt Parndorfs Coach Paul Hafner, „aber im Cup gibt es eben nur siegen oder fliegen. Wir wollen gewinnen und eine Runde weiter kommen.“

Bei den Parndorfern hat sich vor allem in der Offensive in der Übertrittszeit einiges getan. So wurde mit Jozef Rejdovian (10er), Emir Dilic, Pavel Malcharek (beides Stürmer) und Lukas Fridrikas der Angriff gleich mit vier Spielern verstärkt. „Das war in der letzten Saison ein bisschen unsere Baustelle. Wir haben einfach zu wenig aus unseren Chancen gemacht und kaum Tore erzielt. Ich hoffe, dass sich das jetzt ändern wird“, so Trainer Hafner. Am Besten gleich heute in der ersten Cup-Runde gegen die Vienna...

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